Selbstvergeltung
Anfangs haben mich die Sprüche der Polizisten etwas gestört. Das waren so die typischen Sprüche aus den 90ern die meiner Meinung nach heute einfach nicht mehr so passen. Irgendwann hatte ich mich jedoch daran gewöhnt.
Die Story an sich ist super und auch wenn man von Anfang an weiß, wer der Täter ist, ist es spannend zu erleben wie die Ermittler versuchen den Fall mit den wenigen Informationen, die sie haben zu lösen.
Die Protas allen voran Kommissar Gerste fand ich authentische und es gab einige interessante Charaktere.
Spannung gibt es genug, welche jedoch mehr darauf beruht wie die Polizei den Fall löst, da der Täter ja bekannt ist.
Das Ende bot dann genug Überraschungsmomente, welche zur Lösung des Falles führten.
Gesamtbewertung:
Cover:
Handlung:
Spannung:
Schreibstil:
Büchermix
Bloggerin bei LeseHitsIlona/Büchermix
Kommentare
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Klappentext
Selbstvergeltung
Krimi von Dirk Osygus
Wer sieht, was er nicht sehen soll, bekommt Probleme, die er nicht wollte. Ein Tatort ohne Leiche. Dieser Herausforderung muss sich der Wuppertaler Kommissar Gerste mit seinem Team stellen, als er zu einem Mord gerufen wird, bei dem es weder Spuren noch Zeugen gibt. Nur ein anonymer Hinweis deutet auf ein Verbrechen hin. Ein paar Tage später wird Gerstes Schlaf jäh unterbrochen. Zwei weitere Leichen wurden in einem Wald gefunden. Brutal ermordet. Die Herzen fehlen. Bei der Suche nach dem Mörder stoßen die Ermittler auf Hinweise, die den Fall immer komplizierter machen und ohne Fingerspitzengefühl unlösbar erscheint. Ein Wuppertal-Krimi, bei dem eine erzwungene Entscheidung zu einem Verbrechen wird.