Station 9
Die Story klang super interessant auch, dass sich Emmas Freund und Lauras Mann sehr ähneln, doch ich habe das Konzept und somit das Ende recht schnell durchschaut und dann war für mich alles ein Stück weit vorhersehbar. Das sorgte, dass die Spannung bei mir nicht so wirklich aufkam.
Teilweise wirkten die Zufälle für mich auch sehr unglaubwürdig. Plötzlich verschwinden Sachen aus Emmas Zimmer, Dinge funktionieren nicht so wie sie sollen usw.
Das wirkte einfach zu erzwungen.
Auch die Figuren fand ich teilweise sehr sonderbar. Man möchte doch meinen, dass in so einer Einrichtung die Mitarbeiter auf Herz und Nieren durchleuchtet werden da kann ich nicht verstehen wie die beiden Pfleger dort arbeiten konnten.
Nur das Ende könnte dann doch noch ein wenig überraschen. Aber leider hat es das nicht mehr wirklich rausgehauen.
Büchermix
Bloggerin bei LeseHitsIlona/Büchermix
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Station 9
Als die Psychologin Emma Best eine Patientin mit Amnesie behandelt, wird sie in ein bitterböses Spiel verwickelt ...
Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London auf der Straße gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass das Blut nicht ihres ist – und dass Laura keinerlei Erinnerung daran hat, was passiert ist. Die Trauma-Expertin Emma Best wird mit dem mysteriösen Fall beauftragt. Laura erzählt freimütig von ihrem wunderbaren Freund, der in ihrer Darstellung allerdings zu gut erscheint, um wahr zu sein. Überhaupt fragt sich Emma, ob Laura nicht ein dunkles Geheimnis verbirgt. Je mehr Laura ins Detail geht, desto beunruhigter ist Emma. Denn der Mann, den ihre Patientin als ihren Freund beschreibt, hat eine unheimliche Ähnlichkeit mit Emmas Ehemann. Als dieser von einer Geschäftsreise nicht zurückkehrt, hat Emma einen grauenvollen Verdacht: Hat Laura ihren Mann ermordet?