Drei Liter Himmel
Weimar, 1929-1944. Karl-Leopold, genannt Flocke, wächst ohne Mutter auf; sein Vater, ein Polizist, hält Distanz, Tante Lieselotte fängt ihn auf - bis sie mit ihrer Geliebten Helga verschwindet. In die Leerstelle drängt Herbert, der ehemalige Verlobte der Tante, ein strammer SA- später SS-Mann; er bringt Demütigung und Gewalt in den Alltag.